Swiss Beach

1995 fand dann in dieser Sportart die erste Weltmeisterschaft statt, bei der die brasilianischen Gastgeber siegten, wie nicht anders erwartet.1996 gab es die erste Pro Beach Soccer Tour. 60 Partien fanden dabei in Südamerika, Europa und den USA statt. 1998 wurde dann auch in Europa die Soccer League eingeführt. Die Beach Soccer Liga gehörte schnell zu der stärksten Strandfußballiga der Welt.

Swiss Beach Soccer ist der offizielle Verband dieser Sportart in der Schweiz. Er ist ein unabhängiger Verband, der trotzdem eng mit dem Fußballverband der Schweiz zusammenarbeitet. Im Jahre 2002 wurden die ersten 5 Turniere durch den Swiss Beach Soccer Verwirklicht. Dies weitete sich in den kommenden Jahren immer weiter aus, Die Events wurden größer, immer mehr Zuschauer wollten sich diese Turniere und Events nicht mehr entgehen lassen. Im Jahr 2003 fand der erste Juniorday im Beach Soccer in der Schweiz statt, um auch Kinder für diese Sportart zu begeistern. Bereits 2006 nahmen schon 10 Vereine an der ersten Swiss Beach Soccer League teil. Mit der Gründung des Verbandes 2001 wurde auch die Nationalmannschaft ins Leben gerufen. Dieser Nationalmannschaft gelang es dann auch im Jahre 2005 die erstmals durchgeführte Europameisterschaft zu gewinnen. Diese Meisterschaft wurde in Moskau ausgetragen und die Schweiz konnte sich hier gegen alle anderen Mannschaften beweisen und somit den Euro-Beachsoccer-Cup nach Hause holen.

Die nächsten Meisterschaften wurden dann 2008 in Aserbaijan und 2009 in Rom ausgetragen, wobei Spanien in beiden Turnieren als Sieger hervor ging und die Schweiz den 2. Platz erreichte.

Die Swiss Beach Soccer haben sich ihren Platz unter den Top 10 der Weltrangliste gesichert und sind immer weiter auf dem Vormarsch. Die Zukunft des Beach Swiss sieht sehr erfolgsversprechend aus, zumal immer mehr interessierte Jugendliche in einen Verein eintreten und sich diesem Sport widmen. Auch beim Schweizer Publikum findet diese Sportart große Beliebtheit und Turniere werden gerne besucht. Das Interesse ist mittlerweile so groß, dass bereits einige Fernsehanstalten diese Sportart auf ihren Kanälen übertragen.

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